FDP-Räte aus Karlstein und Alzenau beratschlagen über Lärm aus Alzenau-Süd

03. Januar 2016


Die sitzungsfreie Zeit zwischen den Jahren nutzte der Karlsteiner FDP-Gemeinderat Peter Kreß, um die beiden Alzenauer Stadträte und Parteikollegen Jeanette Kaltenhauser und Dr. Rolf Ringert über die Lärmbelastungen der Karlsteiner Bürgerinnen und Bürger, die aus dem Industriegebiet Alzenau-Süd resultieren, zu informieren.

Bei einer Besichtigung vor Ort machten sich die FDP-Stadträte ein eigenes Bild von der Lage.

Peter Kreß erläuterte, dass im Zuge der fortschreitenden Nutzung der Flächen im Industriegebiet in den letzten Jahren und der damit einhergehenden LKW-Verkehrszunahme, erhebliche Ruhestörungen auftreten, besonders in der Nacht und an den Wochenenden.

Lärmmessungen zeigten, dass die Ruhestörungen aus dem Industriegebiet Alzenau-Süd zwar im Rahmen des Erlaubten liegen, dennoch sind die Anwohner an den Karlsteiner Ortsrandlagen stark belastet und eine weitere Ausweitung der Nutzungen im angrenzenden Industriegebiet lassen die Bürgerinnen und Bürger befürchten, dass diese Lärmbelastungen entsprechend weiter zunehmen.

Was ist zu tun, damit trotz zukünftiger Zunahme der Industrieflächen-Nutzung in Alzenau-Süd die Karlsteiner Bürgerinnen und Bürger nicht weiter durch Lärm belastet werden? Genau mit dieser Frage will sich die FDP in Karlstein und in Alzenau in den nächsten Wochen beschäftigen und nach Lösungen suchen, die beiden Seiten gerecht wird.

Gemeinderäte der FDP gehen gemeinsam den Lärmbelastungen der Karlsteiner Bürger durch das Alzenauer Industriegebiet Süd nach (v.l.n.r.) Jeanette Kaltenhauser (Alzenau), Peter Kreß (Karlstein) und Dr. Rolf Ringert (Alzenau).


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