Rückblick auf die Stadtratsarbeit 2008-2013

01. Januar 2014

Wir hören gerne zu.

Wir hinterfragen gerne präsentierte  „Wahrheiten“.

Wir denken gerne selbst.

Sie auch?

Daher am 16. März: Mehr Bürgerinformation für Alzenau – mehr FDP für Alzenau.

 

Wir haben ein offenes Ohr für Bürgeranliegen. Deshalb haben wir eine Bürgerbefragung zur Test- Verkehrsregelung im Bereich Elze, ein Bürgergespräch mit Anwohnern der Brentanostraße und eine Fragebogenaktion für die Geschäftsleute in der Hanauer Straße gemacht.

Wir wollten eine objektive Betrachtung von Verkehrsberuhigungsmaßnahmen im Stadtgebiet auf Basis von Verkehrssicherheit und Lärmmessungen, aber wir haben uns gegen eine flächendeckende „Tempo 30“-Regelung „mit der Gießkanne“ ausgesprochen.

Wir sehen in der Landesgartenschau „Natur in Alzenau 2015“ langfristige Entwicklungschancen für unsere Stadt. Aber den Einsatz öffentlicher Gelder zur aufwändigen Gestaltung des privaten Parks der Villa Meßmer lehnen wir ab.

Wir haben uns eingesetzt für die notwendige Erneuerung des Kanals in der Hanauer Straße, aber wir wollten keine Ausgestaltung der Hanauer Straße zur Allee mit hohem Pflegeaufwand.

Wir möchten unsere Stadt gerne weiterentwickeln, aber wir  sehen keine Notwendigkeit für die Umgestaltung des Alten Gefängnisses (am Fuße der Burg) und des Ölmühle-Geländes (hinter dem Rathaus) auf Kosten der Stadtkasse.

Wir setzen uns ein für ein zeitnahes Kostencontrolling aller städtischen Objekte sowie die Einbeziehung aller Folgekosten in städtische Investitionsentscheidungen. Deshalb fordern wir seit langem die Anwendung der doppelten Buchführung für den städtischen Haushalt.

Wir wünschen uns mehr Bürgerbeteiligung und  wollen den nicht-öffentlichen Teil der Sitzungen auf das unbedingt Notwendige beschränken.

Wir begrüßen Bürgerinitiativen, weil wir unsere Mitmenschen als mündige Bürger sehen, die sich aktiv am Gemeindeleben beteiligen. Daher fordern wir einen besseren Informationsfluss aus dem Rathaus zum Bürger.

Wir haben uns eingesetzt für den Aus- und Umbau unserer Schulen und Kindergärten mit der Möglichkeit zur Ganztagesbetreuung. Um gleiche Startchancen für alle Kinder zu gewährleisten fordern wir eine heilpädagogische Kraft, die nach Förderbedarf abwechselnd für alle Kindergärten im Stadtgebiet bereit steht.

Wir wünschen uns gleiche Lebensbedingungen in allen Stadtteilen, sei es Verkehrsanbindung, Einkaufsmöglichkeiten oder schnelles Internet.

 

Wir rechnen gerne nach.

Wir hören gerne auch eine andere Meinung.

Wir denken gerne selbst.

Sie auch?

Dann unterstützen Sie uns am 16. März 2014 und wählen Sie für Alzenau die FDP.

 

Ihre FDP-Stadträte Jeanette Kaltenhauser und Dr. Rolf Ringert


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