Ortsbegehung Alzenau 21. Juni 2011 (Karl-Amberg-Mittelschule)

22. Juni 2011

Im Vorfeld ihres Bürgerstammtischs hatte die Bürgermeisterkandidatin Jeanette Kaltenhauser zu einer Baustellenbegehung der Karl-Amberg-Mittelschule eingeladen. Dazu erläuterte sie eingangs den Begriff der Mittelschule. Neben dem Qualifizierenden Hauptschulabschluss bietet die Mittelschule auch die Möglichkeit zu einem Mittleren Schulabschluss sowie eine Ganztagesschulform.

Dann ging es zur Besichtigung der bereits weit gediehenen Umbau- und Sanierungsmaßnahmen. Die Schule wird von etwa 400 Schülern der Klassen 5-10 besucht. Im Neubau werden daher zwei Betreuungsräume für die Ganztagesklassen realisiert. Im Kellergeschoss sind mit Tageslicht durchflutete Unterrichtsräume für Textiltechnik, Musik und Zeichnen sowie ein großzügiger Werkbereich mit Außen-Werkhof und Lehr-Maschinenraum vorgesehen. Erdgeschoß und Obergeschoß beherbergen neben zahlreichen Klassenräumen auch eine Schulküche sowie einen hochmodernen EDV-Bereich.  Alle diese speziellen Funktionsräume basieren auf den drei berufsorientierten Zweigen Technik, Wirtschaft und Soziales, die den Schülern der Karl-Amberg-Schule zur Auswahl stehen. Das Dachgeschoß hält darüber hinaus Räume für spezielle pädagogische Konzepte sowie individuelle Fördermaßnahmen bereit. Baulich ist auch bereits der Anschluß an die geplante Hackschnitzelanlage vorgesehen.

Die Teilnehmer des Rundgangs waren sich einig, dass die Baukosten von fast 10 Mio. Euro, die mit etwa 4 Mio. Euro vom Freistaat gefördert werden, eine Investition in die Zukunft unserer Kinder und daher gut angelegte Steuergelder seien. Kaltenhauser ergänzte unter Hinweis auf ihr Vorstellungsvideo im Internet, daß Bildungseinrichtungen einer der zentralen Standortfaktoren des Mittelzentrums Alzenau sei, und verwies dabei auf Erfahrungen mit den eigenen Töchtern.


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